PM: Linke und Piraten kritisieren scharf die Pläne des Aqualaatziums

Eine Preiserhöhung für die Schwimmbadgäste ist mit nichts zu rechtfertigen.

Der Eintrittspreis ist jetzt schon viel zu hoch und hält insbesondere Familien von einem Besuch ab.

Scharf wird die Idee der Laatzen-Card kritisiert. „Man stelle sich vor das Beispiel mache Schule, dann würden z.B. die Museen in Hannover für Hannoveraner einen Rabatt einräumen und alle anderen Menschen aus der Region müssten einen höheren Eintrittspreis zahlen? Diese dubiose Idee muss von der Stadtverwaltung strikt abgelehnt werden, eine derart zentralistische Denke steht Laatzen nicht zu und wird von uns generell abgelehnt. Wo kommen wir denn da hin, wenn man einen Meldenachweis für einen Schwimmbadbesuch in der Tasche haben muss,“ so Nicole Hendrych.

Wenn an der Preisschraube gedreht werden muss, dann sollte dies im Fitness -und Saunabereich geschehen. Dieses sind die Unternehmensteile, die nicht hauptsächlich von jugendlichen und Familien genutzt werden.

„So einfach darf es sich die Geschäftsleitung des Aqualaatziums nicht machen, hier muss die Stadt handeln und kreativ dagegenhalten,“ so Heiko Schönemann.

 

GLuP

Nicole Hendrych

Heiko Schönemann

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